CBBL - CROSS BORDER BUSINESS LAWYERS

Das weltweite Netzwerk deutschsprachiger Anwaltskanzleien

Juristisch sicher im Auslandsgeschäft

Auf Auslandsaktivitäten spezialisierte Wirtschaftsanwälte

  • ​Mittelstandsorientiert
  • Erfahren in der Begleitung von Unternehmen im Ausland
  • Spezialisiert im grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr
  • Unterstützung vor Ort
  • Mit den Gegebenheiten im Ausland bestens vertraut
  • Effiziente grenzüberschreitende Kommunikation in deutscher Sprache

CBBL – Deutschsprachige Rechtsanwälte weltweit

CBBL ist das erste und einzige weltweite Netzwerk deutschsprachiger Rechtsanwälte, die in ausländischen Wirtschaftskanzleien arbeiten. Egal, ob Sie einen deutschsprachigen Anwalt in Brasilien, Frankreich, Spanien, Südafrika, Singapore oder in den USA suchen: CBBL hält deutschsprachige Wirtschaftsanwälte in renommierten Kanzleien auf allen fünf Kontinenten für Sie bereit.

Alle CBBL – Anwälte verfügen über langjährige Erfahrung bei der Betreuung deutscher Unternehmen und Banken im Auslandsgeschäft.

In den rein deutschsprachigen Ländern Österreich und Deutschland hat die CBBL keine eigenen Kanzleien. Sie versteht sich auch als Partner aller deutschen und österreichischen Anwälte.

Die deutschsprachigen Rechtsanwälte der weltweiten CBBL - Kanzleien bilden nicht nur die rechtliche Brücke zu ihrem jeweiligen Land sondern sind auch in der Lage, ihren Mandanten kulturelle Unterschiede und kommerzielle Gepflogenheiten in ihrem jeweiligen Sitzland näher zu bringen. Sie verfügen über einen hohen Grad an interkultureller Kompetenz. Die effiziente grenzüberschreitende Kommunikation in deutscher Sprache ist daneben das wichtigste Wesensmerkmal aller Rechtsanwälte, die die CBBL für Sie in Europa, Asien, Amerika sowie in Australien und Afrika für Sie sorgfältig ausgewählt hat.

Alle deutschsprachigen Anwälte der CBBL gehören anerkannten Auslandskanzleien an: Egal, ob im Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Grundstücksrecht, Vertriebsrecht oder auch im internationalen Steuerrecht: CBBL hält für Sie weltweit den geeigneten deutschsprachigen Rechtsanwalt bereit. Die deutschsprachigen Rechtsanwälte der CBBL sind mit den typischen Fragestellungen, die sich im Auslandsgeschäft für den deutschen Mittelstand ergeben, bestens vertraut.

Die CBBL Rechtsnews weltweit sowie einschlägige Informationen in deutscher Sprache zu vielen Gebieten des internationalen Wirtschaftsrechtes der Länder, in denen CBBL über eine Wirtschaftskanzlei verfügt, finden Sie bereits auf dieser Webseite.

CBBL-Forum Auslandsrecht: Die CBBL veranstaltet einmal im Jahr im Monat Juni eine Konferenz für Mandanten und Rechtsanwälte im deutschsprachigen Raum. Auf dieser Veranstaltung werden die für die Auslandsaktivitäten deutscher Unternehmen aktuelle und wichtige rechtliche Rahmenbedingungen verschiedener Länder vorgestellt. Den Teilnehmern stehen die deutschsprachigen Rechtsanwälte der CBBL auf diesem Kongress zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung.


Rechtsnews weltweit RSS-Feed Icon

20.02.2017: Tschechien: Das ändert sich im Gesetz über den Aufenthalt von Ausländern

Durch das tschechische Abgeordnetenhaus wird zurzeit die Novellierung des Gesetzes über den Aufenthalt von Ausländern zur Einführung einiger Neuigkeiten in das tschechische Ausländerrecht diskutiert.

17.02.2017: Russland: Bußgelder für Datenschutzverstöße erhöht

Präsident Putin hat am 7. Februar 2017 ein Gesetz unterzeichnet, das die Haftung für Verstöße gegen den Schutz personenbezogener Daten deutlich verschärft.

15.02.2017: Frankreich: Umsatzsteuer auf Benzin wird schrittweise vorsteuerabzugsfähig

Das französische Jahressteuergesetz 2017 führt eine schrittweise Abzugsfähigkeit der Umsatzsteuer auf Benzin ein (Artikel 298 des französischen Steuergesetzbuchs / Code général des impôts).

13.02.2017: Bulgarien: Änderungen im bulgarischen HGB bezüglich der Eintragungen im Handelsregister

Die am 30.12. 2016 im bulgarischen Amtsblatt veröffentlichten Änderungen des bulgarischen Handelsgesetzes betreffen Regelungen über die Gründung bulgarischer Gesellschaften mit beschränkter Haftung (OOD) sowie bulgarischer Gesellschaften in Insolvenz.

10.02.2017: Slowakei: Achtung bei grenzüberschreitenden EU-Insolvenzverfahren!

08.02.2017: Polen: Wichtigste Änderungen im Steuerrecht ab Anfang 2017

06.02.2017: Frankreich: Innerbetrieblich ausgetauschte Dienstleistungen und Verrechnungspreise (Transferpreis, Konzernverrechnungspreis)

Durch Subunternehmer erbrachte Leistungen müssen nicht zwingend mit der konzernintern vertraglich festgelegten Gewinnmarge weiter berechnet werden

03.02.2017: Ungarn: Änderung der die Energieeffizienz betreffenden Aufgaben von Unternehmen

01.02.2017: EU-Recht: Kommissionsvorschlag

Änderungen der EU-Antidumping- und Antisubventionsvorschriften

30.01.2017: Frankreich: Schrittweise Senkung der Körperschaftsteuer

Bis 2020 soll der französische Körperschaftsteuersatz schrittweise gesenkt werden.

27.01.2017: Tschechien: Arbeitsrecht

Kündigung des Arbeitsverhältnisses wegen Abberufung des leitenden Arbeitnehmers gemäß § 73a Abs. 2 Arbeitsgesetzbuch

25.01.2017: Frankreich: Die Besteuerung von Impats wird vorteilhafter

Impats (Arbeitnehmer und Geschäftsführer), die von einer ausländischen Gesellschaft in ein französisches Konzernunternehmen entsandt werden

23.01.2017: Norwegen: Vergaberecht – Neue Verordnungen

Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 sind neue Verordnungen im norwegischen Vergaberecht in Kraft getreten.

18.01.2017: EuGH: Vermieter großer Verkaufsflächen sind für die Beseitigung festgestellter Verletzungen geistigen Eigentums durch ihre Mieter verantwortlich

Mit dem am 07.07.2016 ergangenen Urteil (C-494/15) nimmt der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Vermieter von Marktflächen stärker in die Pflicht.

16.01.2017: Spanien: Austrittsrecht der Minderheitsgesellschafter

Kein weiterer Aufschub des Inkrafttretens der Regelung zum Austrittsrecht der Minderheitsgesellschafter bei nicht ausreichender Dividendenausschüttung

12.01.2017: Brasilien: Land der Ansässigkeit

Die Definition der Ansässigkeit von Personen in einem bestimmten Land ist für den Umfang der betreffenden Steuerpflichten von entscheidender Bedeutung.

09.01.2017: Japan: Doppelbesteuerungabkommen zwischen Deutschland und Japan tritt am 01.01.2017 in Kraft

Änderungen bei Quellensteuer auf Lizenzgebühren und Zinserträge

05.01.2017: Luxemburg: Steuerreform verabschiedet

Das luxemburgische Parlament hat am 14. Dezember 2016 die neue Steuerreform beschlossen.

02.01.2017: Frankreich: Schuldrechtsreform - das neue Vertragsrecht

Seit dem 1. Oktober 2016 gilt für in Frankreich abgeschlossene Verträge das neue französische Schuldrecht.

29.12.2016: Niederlande: Meldepflicht bei Datenlecks

22.12.2016: Spanien: Spanische Banken werden zur Rückzahlung verpflichtet

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. Dezember 2016 betrifft Hypotheken spanischer Banken und somit auch deutsche Fereinhausbesitzer, die über eine spanische Bank finanziert haben.

19.12.2016: USA Chicago: Der urheberrechtliche Schutz von anwaltlichen Schriftsätzen und der „Fair Use“ Grundsatz

​Der U.S. District Court for the Central District of California hat im September 2016 entschieden, dass das schlichte Kopieren eines anwaltlichen Schriftsatzes eine Verletzung von Urheberrechten darstellen kann.

15.12.2016: Niederlande: Erhöhung der Geldbuße für Wettbewerbsbeschränkungen

12.12.2016: Russlands „Sonderinvestitionsvertrag“: Steuerliche Vergünstigungen

Ausländische Unternehmen sollen mit Sonderkonditionen belohnt werden, wenn sie ihre Produktion lokalisieren.

09.12.2016: Spanien: Gerichtskostengesetz verfassungswidrig

Das spanische Verfassungsgericht hat weite Teile des Gerichtskostengesetzes für verfassungswidrig und damit ungültig erklärt.

07.12.2016: EuGH: Kein Schutz vor einer diskriminierenden Absage bei Scheinbewerbungen

05.12.2016: Russland: Verschärfung des russischen Devisenrechts im Jahre 2016

Die Devisenkontrollregelungen sind in Russland in 2016 insgesamt verschärft worden.

01.12.2016: Niederlande: Einführung eines UBO-Registers

Ein öffentliches Register für wirtschaftlich Berechtigte

28.11.2016: Russland: Vergünstigungen durch Sonderinvestitionsverträge werden Realität

In 2015 wurde in Russland die gesetzliche Grundlage zum Abschluss sogenannter „Sonderinvestitionsverträge“ („Spezinvestkontrakt“ – kurz „SPIK“) geschaffen.

25.11.2016: Tschechien: Wichtigste Änderungen durch die kleine Novelle des Bürgerlichen Gesetzbuches

Am 26.10.2016 hat die Abgeordnetenkammer des Parlaments der Tschechischen Republik in dritter Lesung die Novelle des Bürgerlichen Gesetzbuches verabschiedet (sog. kleine Novelle des Bürgerlichen Gesetzbuches).

23.11.2016: Frankreich: Handelsvertreter und Betriebsstätte

Auswirkungen der durch die OECD geplanten Änderungen

21.11.2016: Russland: Verschärfung des Devisenrechts im Jahre 2016

Die Devisenkontrollregelungen sind in Russland in 2016 insgesamt verschärft worden. Hintergrund ist u.a. die massive Kapitalflucht, die Russland seit Ausbruch der Wirtschaftskrise zu schaffen macht.

18.11.2016: Slowakei: Änderungungen im Schiedsverfahren

16.11.2016: Frankreich: Ausschluss der Befreiung multinationaler Konzerne von der Besteuerung von Dividendenausschüttungen mittels der französischen Dividendenabgabe (contribution sur les dividendes) ist verfassungswidrig

14.11.2016: Tschechien: Arbeitsrecht - Verwechslung der Kündigungsgründe muss sich nicht auszahlen

10.11.2016: Frankreich: Vorsteuerabzug (« Déduction de TVA ») der französischen Tochtergesellschaft

Umsatzsteuer auf Einkäufe einer französischen Tochtergesellschaft für die deutsche Muttergesellschaft in Frankreich zukünftig abzugsfähig

07.11.2016: EU-Recht: Europäische Kommission beschließt Leitlinien zur kollaborativen Wirtschaft

03.11.2016: Frankreich: Umsatzsteuerbefreiung bei innergemeinschaftlicher Verbringung für eigene wirtschaftliche Zwecke

Bei fehlender Nennung der Umsatzsteuer-ID des Rechnungsempfängers darf die Umsatzsteuerbefreiung nicht automatisch verweigert werden