Finanzhilfe für ein ukrainisches Tochterunternehmen in der Krisenzeit

Die Coronavirus-Krise stellte viele Regierungen vor eine schwierige Wahl: Verursachung von wirtschaftlichen Verlusten durch Quarantäneeinschränkungen oder die Erhöhung von erheblichen zwischenmenschlichen Infektionsrisiken, die den Gesundheitssystemen zur Last werden.

von Herrn Rechtsanwalt Igor Dykunskyy, igor.dykunskyy@dlf.ua, Tel. +380 44 384 24 54


Dem Vorbild vieler entwickelter Länder folgend, führte die Ukraine Einschränkungsmaßnahmen ein, die vor allem auf die Reduzierung sozialer Kontakte gerichtet sind. Diese Einschränkungen wiederum hatten einen Produktionseinbruch, eine zunehmende Arbeitslosigkeit sowie einen erheblichen Rückgang im Handel mit in- und ausländischen Waren zur Folge.

Abgesehen davon, dass die Regierung der Ukraine, soweit sie negative wirtschaftliche Auswirkungen der Einschränkungsmaßnahmen zu erleichtern sucht, Förderungsprogramme für die Unternehmerschaft in Gang bringt, wie etwa in Form von Steuerferien, niedrig verzinsten Krediten oder vorübergehenden Steuerbefreiungen, macht ohnehin vielen ukrainischen Unternehmen das Problem des Zugangs zu einer zusätzlichen Finanzierung oder zu Refinanzierungsmöglichkeiten für ihre Schulden zu schaffen.

In dem Newsletter unseres CBBL-Partnerkanzlei DLF Rechtsanwälte, Kiew, wird auf einige Instrumente eingegangen, von denen die in der Ukraine gegründeten Tochterunternehmen ausländischer Gesellschaften in dieser Situation Gebrauch machen können, um finanzielle Unterstützung zu erlangen.

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