Unsere Rechtsanwaltskanzlei für Algerien

Dr. jur. Christian Steiner

Rechtsanwalt und Abogado
MIDEAST | Law, Casablanca

Telefon: +212 - 648 120 763
E-Mail: c.steiner@cbbl-lawyers.de
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MIDEAST | Law – Lawyers Avocats Rechtsanwälte
Ihre deutschsprachigen Anwälte für Algerien

MIDEAST Law ist ein unkonventioneller One-Stop-Shop von international erfahrenen und auf den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika (MENA) spezialisierten Anwälten, die Ihnen für eine umfassende rechtliche Beratung auch im Maghreb zur Verfügung stehen.

Dank unserer innovativen Netzwerkstruktur beraten und vertreten wir Sie auf höchstem Niveau zu attraktiveren Konditionen als herkömmliche internationale Anwaltskanzleien.

Unsere Formel für Ihren Erfolg ist jahrzehntelange regionale Erfahrung, Qualität, schnelle Bearbeitung und lokales Know-how zu lokalen Preisen. Wir konzentrieren uns auf die Beratung des Mittelstands in allen Aspekten des Wirtschaftsrechts im Nahen Osten und in Nordafrika. Wir betreuen Sie bei der Erschließung neuer Märkte, Ausschreibungen, Projekten oder Fertigungsstätten. Und auch bei bereits bestehenden Vertragsverhandlungen, Unternehmungen, Projekten und Aktivitäten sowohl in der MENA-Region (u.a. Ägypten, Algerien, MarokkoTunesien und Vereinigte Arabische Emirate) als auch aus dieser Region heraus in Richtung Europa unterstützen wir Sie effizient und zielführend.

Wir beraten Sie auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Persisch.
 

Gründung: 2004 (bis 2015 firmierend unter MENA Legal)

Rechtsanwälte gesamt: 60, davon deutschsprachig: 4

Hauptstandorte: Kairo (mit Libyen und Levante), Casablanca (Maghreb Staaten), Dubai und Ras Al Khaimah (mit GCC Staaten)

Mandantenstruktur - Ansprechpartner: Klein- und mittelständische Unternehmen; multinationale Konzerne; führende Familienunternehmen; Family Offices; Geschäftsführung und Führungsebene; Rechtsabteilungen; Rechtsanwaltskanzleien; private Investoren; Berufsverbände und diplomatische Vertretungen.

Branchen: Wir betreuen Unternehmen aus den Bereichen der klassischen Industrie (Maschinen- und Anlagenbau); herstellende Industrie; Bau und Baumaterial; Pharma- und Arzneimittel; Umwelttechnologie, insb. erneuerbare Energien, Wasser und Abwasser; Lebensmittel; Öl- und Petrochemische Industrie; Bergbau; Software; Immobilien; Infrastruktur; Transport- und Luftfahrtwesen; Finanzdienstleistungen; Großhandel.
 

Beratungsfelder: Unternehmenskauf, Due Diligence, Corporate Compliance, Kauf von Unternehmen aus der Insolvenz, Restrukturierungen, Unternehmensgründungen (inkl. Branches, Representative oder Liaison Offices, auch in den diversen Freihandelszonen), Geschäftsaufbau und Internationale Joint Ventures, Ausländische Direktinvestitionen (FDI), individuelles und kollektives Arbeitsrecht (Arbeitsverträge, Kündigungen etc.), Vertriebsverträge (Handelsvertretungen), Lieferverträge, Exportgeschäft/Außenhandel, einschl. Akkreditive und Bankgarantien, Anlagenbau und schlüsselfertige Projekte, Projektfinanzierung, strukturierte und Exportfinanzierung, Know-How- und Technologietransfer, Prozessführung vor staatlichen Gerichten, Schiedsgerichtsverfahren, Immobilientransaktionen, Bestellung von Sicherheiten, steuerliche Gestaltungen und Restrukturierungen.

Besondere Spezialisierungen: Wir sind ein unkonventioneller One-Stop-Shop von international erfahrenen und auf den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika (MENA) spezialisierten Anwälten. Deutsche Rechtsanwälte dienen als Ihre zentrale Anlaufstelle für eine umfassende rechtliche Beratung in der gesamten MENA-Region ebenso wie für Mandanten aus dieser Region, die sich in Europa engagieren möchten.

Repräsentative Tätigkeiten: Due Diligence und Übernahme von Unternehmen (M&A); Gründung und Liquidierung von Tochtergesellschaften und Niederlassungen; Gründungen Joint-Ventures; Beratung in allen Aspekten des Gesellschafts- und Handelsrechts; Strukturierung von Unternehmungen; Beratung bei öffentlichen Ausschreibungen; Vertragsgestaltung und -prüfung; Auslandsinvestitionen und Investitionsschutz; Technologiertransfer und Lizenzverträge; internationale und nationale Schiedsverfahren sowie örtliche Gerichtsbarkeit.

Repräsentative Mandanten: Wirtgen Group (Maschinen); Doehler Group (Lebensmittel); PERI Group (Baumaterial); STEAG AG (Energie); Engelhard (Arzneimittel); Draeger Safety (Sicherheit);  Amazon (Versand); Microsoft; SAP AG (Software); Rhenus Logistics (Transport); Viessmann GmbH (Heizungssysteme); Waldner (Möbel); ED. ZÜBLIN AG (Bau); KHS GmbH (Abfüll und Verpackung); Wirtgen Family Office.

Was uns auszeichnet: Die kulturellen und rechtlichen Herausforderungen einer Öffnung Ihres Unternehmens in die MENA-Region sollten Sie nicht davon abhalten, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Wir bringen unsere inter-kulturelle und inter-juristische Erfahrung dafür ein, Ihnen diesen Schritt zu ermöglichen. Hierfür arbeiten erfahrene deutsche Anwälte mit Arabisch-, Englisch-, Französisch- und Spanischkenntnissen mit örtlich exzellent aufgestellten und erfahrenen arabischen Kollegen und Kolleginnen eng zusammen.

Unser Netzwerk: Über die Rechtsberatung hinaus sind wir Dank unserer starken Präsenz vor Ort auch in der Lage, Ihnen begleitende Leistungen für Ihr unternehmerisches Engagement aus einer Hand anzubieten oder vertrauenswürdige Dienstleister zu empfehlen, etwa Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Buchhalter.

  • Die algerische Wirtschaft weist wieder stabile makroökonomische Daten auf. Seit 1999 lässt sich eine allmähliche Rückkehr zum Wirtschaftswachstum feststellen.
  • Die Wiederherstellung ausgewogener Werte beim Handelsbilanzüberschuss, bei Inflation und Haushaltsdefizit sowie beim Zinssatz für Investitionen hat es ermöglicht, einen Prozess struktureller Reformen in einer Reihe von Branchen einzuleiten (etwa Post und Telekommunikation, Verkehr, Energie, Tourismus). 
  • Der Übergang der algerischen Wirtschaft zur Marktwirtschaft ist seit Anfang der 90er Jahre auch durch einen fortschreitenden Rückzug des Staates aus der wirtschaftlichen Sphäre, insbesondere aus dem kommerziellen Bereich, gekennzeichnet. Im Handel wurde diese Öffnung in der Verordnung Décret n°03-04 vom 19. Juli 2003 über die allgemeinen Regeln für den Import und Export von Waren verankert, die eine stärkere Liberalisierung des Handels ermöglicht.
  • Gleichzeitig hat Algerien einen Prozess der Integration seiner Wirtschaft in die Weltwirtschaft in Gang gesetzt. In diesem Rahmen hat das Land ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet, welches am 01.09.2005 in Kraft trat, ist im November 2008 der Arabischen Freihandelszone und im Juni 2021 dem ersten panafrikanischen Handelsabkommen beigetreten. Algerien befindet sich auch in einem fortgeschrittenen Stadium der Verhandlungen für seinen Beitritt zur Welthandelsorganisation.
  • Algerien kooperiert mit Deutschland seit 2015 eng im Rahmen einer Energiepartnerschaft.
  • Die algerische Regierung hat die Energiewende auf ihre Agenda gesetzt und im Jahr 2020 einen sozioökonomischen Plan (Plan National de Relance Socio-Économique) verabschiedet. Durch diese strukturelle Reformagenda wurden günstige Rahmenbedingungen (z.B. Fördermittel, und Steuererleichterungen) zur Investition in Erneuerbare Energien geschaffen.
  • Mit den Finanzgesetzen 2020 schaffte Algerien die „51/49-Regel“ weitestgehend ab. Sie gilt nun nur noch für sog. „strategische Sektoren“ und beim Import von Rohstoffen, Produkten und Waren, die für den Wiederverkauf in unverändertem Zustand bestimmt sind.
     

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Unser deutschsprachiger CBBL-Anwalt Herr Rechtsanwalt Dr. Christian Steiner berät Sie gerne: c.steiner@cbbl-lawyers.de, Tel. +20 - 2 - 239 143 44


Stand der Bearbeitung: September 2022
 

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