Vermögensteuer 2016

Verlängerung der krisenbedingt erneut eingeführten Vermögensteuer auch für das Jahr 2016

Spanien hatte bereits im Jahr 2008 die bis dato existierende Vermögensteuer abgeschafft. Die Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Zapatero führte diese Steuer dann jedoch für die Jahre 2011 und 2012 wieder ein, um so der spanischen Wirtschaftskrise entgegenzuwirken.

Anschließend wurde die Erhebung der Vermögensteuer für die Jahre 2013 bis 2015 als Konsequenz der wirtschaftlichen Krise und des Staatsdefizits durch die Regierung Rajoy verlängert.

Ursprünglich war geplant, im Jahr 2016 keine Vermögensteuer zu erheben. Seit der Verabschiedung des Gesetzes zum Allgemeinen Staatshaushalt für das Jahr 2016 steht jedoch fest, dass der spanische Staat mit der Aussetzung der Erhebung sowohl für in Spanien ansässige als auch nicht ansässige Steuerzahler noch ein weiteres Jahr warten wird. Art. 66 des Gesetzes zum Allgemeinen Staatshaushalt enthält die entsprechende Änderung der Vorschrift, mittels derer im Jahr 2011 die Vermögensteuer temporär wieder eingeführt wurde.

Somit findet für das Jahr 2016 eine Erhebung der Vermögenssteuer statt. Ab dem 1. Januar 2017 soll dann keine Vermögensteuer mehr erhoben werden.

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